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Schön bunt mit Kurkuma & Co.

11. April 2019
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Essen & Trinken
Natur & Umwelt

Bunte Eier gehören zu Ostern wie Lebkuchen zur Weihnachtszeit. Wers natürlich mag, greift zu Eierfarben im Bioladen oder stellt sich aus Gewürzen und Gemüse eigene Eierfarben her. Damit ist garantiert, dass weder Schale noch Ei mit bedenklichen, aber erlaubten Azofarben wie Tartrazin (E 102), Gelborange S (E 110), Azorubin (E 122) oder Cochenillerot (E 124) in Kontakt kommen. 

Kurkuma gibt der Schale einen schönen Gelbton, Schwarztee- und Zwiebelsud färben sie bräunlich ein, in einem Sud aus Rotkohlblättern und Rote Beete gekocht, bekommen Eier einen zarten Rotton. Tipp: Bevorzugen Sie für ein besseres Ergebnis weiße Eier. Generell färben Naturfarben nicht knallbunt, sondern eher dezent.